Wettbewerb

Schweizer Meisterschaften 2018 - dritter Wertungstag

Sorry, ich muss es schnell vorweg nehmen: YES! Erster Tagessieg an nem Wettbewerb! :-D :-D

Nun, der Tag sah eigentlich nicht so schlecht aus, mit mässigen aber soliden Steigwerten.

Um 12 ging dann der erste Schlepp raus, ich war der zweite, der geschleppt wurde. Nach dem Schlepp gings dann mal direkt mit 1.5m/s im Blauen und ich hatte Hoffnung, dass der Tag richtig gut wird. Dann fiel das System wieder ein bisschen zusammen und vor dem Abflug war es echt mühsam, oben zu bleiben. Das führte soweit, dass man teilweise in den Bärten geduscht wurde, weil ein paar Schlaumeier da das Wasser ablassen mussten. Ich hatte mir zum Ziel gesetzt, um 14 Uhr abzufliegen, damit ich das optimale Zeitfenster von 14-17 Uhr nutzen konnte. Um 14:12 Uhr hatte ich dann auch endlich Abflughöhe und der Einstieg in den Hotzenwald ging zwar langsam, aber ganz okay. Leider sank dann zur (nicht ganz optimal gesetzten) Wende deutlich die Basis ab und man musste nicht ganz hoch im Schwarzwald wieder einsteigen. Das hat dann auch dazu geführt, dass ich nach der Wende 90 Grad vom Kurs weg geflogen bin, was eigentlich für die Schnittgeschwindigkeit reichlich dumm war, mir war aber in dem Moment der sichere Einstieg ins System wichtiger als der Schnitt.

Das hat dann auch gut funktioniert und nun schien sich das Thermiksystem endlich gut zu ordnen. Einmal musste ich nochmals voll auf die Bremse, um nicht zu weit runter zu fallen, dann konnte ich aber wieder Gas geben.

Den Endanflug konnte ich dann mit 150-210km/h fliegen, was dann den Schnitt nochmals ordentlich nach oben korrigiert hat.
Somit kam ich dann zu meinem ersten Tagessieg an einem Wettbewerb :-) Das Rezept an dem Tag war sicherlich, ständig hoch zu bleiben und blitzschnell die Flugtaktik umstellen zu können. Hat Spass gemacht!

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6546381


Schweizer Meisterschaften 2018 - zweiter Wertungstag

Gute Optik, bescheidene Thermik, das Fazit des heutigen Tages.

Guten Mutes habe ich am Morgen aufgrund der bereits gut entwickelten Wolken im Grid noch nachgetankt. Mit einer Flächenbelastung von 50kg pro m2 habe ich mich auf einen guten Juratag gefreut. Aber es kam wieder mal anders. Bereits nach dem Ausklinken wurde klar, dass gute Thermikschläuche rar sind und viele Wolken gut aussahen aber nix brachten.

Lange habe ich gebastelt, bevor ich mich um 14:30 an einen Abflug gewagt habe. Meine Rechnung war, für den 270km-Task mit nem 90er Schnitt das optimale Wetter zwischen 14:30 und 17:30 ausnutzen zu können. Für den Abflug habe ich mich in den Tafeljura begeben - das Gebiet kenne ich jetzt gut vom Hotzenwald Wettbewerb.

Nach dem Abflug jedoch direkt mit 3m Saufen in den Boden geflogen. Dann habe ich mich in das Flache raus gerettet und auf gut 1000m wieder angehängt. Phu, das erste Mal gerettet. Dann bin ich mit Geduld wieder hoch gekommen und nochmals um 15 Uhr abgeflogen. Ich habe mich aus optischen Gründen dafür entschieden, hinten in den Jura zu fliegen. Das ging dann sehr bescheiden und ich kam selten über 1500m. Irgendwann, nach der nächsten Ausgrabeübung habe ich mich dann einfach Richtung Chasseral vorgehangelt und konnte dann hinter Grenchen bei Moutier endlich mal richtig Höhe machen. Dann ging es dann einigermassen, aber ich war immer wieder mal tief und musste wieder Anschluss suchen.

Am Schluss gab es dann einen sehr langen (66km) und knappen (100m Reserve) Endanflug, hat aber dann gut gereicht.
Anstrengend und interessant war es!

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6544637


Schweizer Meisterschaften 2018 - erster Wertungstag

Ja, der erste Tag der Meisterschaften... Habe am Freitag Abend aufgrund der Wettersituation sehr ausführlich die Modelle angesehen.

Es war sehr eindeutig, dass ab 14 Uhr im Mittelland der Cirren-Schirm, also viele hohe Bewölkung reinkommen würde. Dies schirmt die Einstrahlung ab und macht die Thermik kaputt.

Trotzdem hat die Wettbewerbsleitung das einzige Modell, welches diesen Schirm nicht vorgesehen hat, zu Rate gezogen und entsprechend die Aufgabe wider Erwarten in die Alpen gelegt. Nun gut, versuchen wir es. Allzu viel zu erzählen gibt es dann nicht - früh abgeflogen, bereits im Napfgebiet ziemlich tief ausgegraben, mit viel Mühe wieder hochgekommen, weiter, wieder tief, wieder ausgegraben.

Dann an den Voralpen-Hang bei Marbach geflogen, der dann auch vielversprechend gezuckt hat. Nur waren wir dort vier Flugzeuge auf meiner Höhe und das war mir dann am Hang zu ungemütlich. Kurz aus Sicherheitsgründen weggeflogen und schon war ich zu tief. Ich hab mich dann zu vier anderen Flugzeugen auf das Aussenlandefeld gesellt.
Alles in allem sehr unbefriedigend, andere hatten mehr Glück mit der Abschirmung.

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6543954


Hotzenwaldwettbewerb vierter Wertungstag - neutralisiert

Und schon geht wieder ein toller Wettbewerb zu Ende! Es sah so aus, dass es heute trotz Warmluft nochmals einen tollen Flugtag geben würde.
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt :-)

Zuerst gab es Aufruhr, als wir die Pistenrichtung drehen mussten, da eine Westströmung reinkam. Gleichzeitig wurde der Abflugpunkt weiter nach Norden verlegt, da am Platz keine konvektive Bewölkung sichtbar war. Guten Mutes ging dann um ca. 1330 LT die Schlepperei los. Die Optik gegen den Schwarzwald wurde immer wie brutaler und ich entschied mich spontan, trotz knappem Zeitfenster, noch Wasser nachzutanken. Mit einer 52er Flächenbelastung ging es dann raus und der erste Bart zug dann auch schon bestens mit bis zu 3.5m/s - was mich zumindest im Wasser nachtanken bestätigte.

Jedoch hatte sich über dem Hochschwarzwald eine riesige Zelle aufgebaut, die bereits massiv am schauern und teilweise auch am blitzen war. Deshalb wurde dann zügig nachdem ich in der Luft war, das ganze Feld neutralisiert. Till in der S2 liess sich aber auch noch schleppen, da wir uns zum Teamflug verabredet hatten und #soobock hatten, zu fliegen. :-D

Kurze Zeit später war er dann da und wir flogen zügig Richtung Wendekreis. Die Basis wurde jedoch immer tiefer und in der Wende wurden wir dann ein bisschen von einer Abschirmung überrascht, da wir uns auf die teilweise grandios tragenden Linien am Rande der Schauerzelle konzentriert hatten. Dann folge der Fehler, dass wir von der Kante zu einer Wolke runterflogen, die vielversprechend aussah aber absolut nix brachte. Dann versuchten wir uns bald mit Hangflug wieder in den Süden vorzuarbeiten, kamen aber immer tiefer. Kurz vor Freiburg hatte ich dann noch einen Nullschieber, war aber zu tief, um zu warten. Till hat dann 4km hinter mir einen 1m Bart gekriegt und ist mit mehreren Zwischenstationen heimgekommen. Ich habe eine Landung und einen Schlepp in Freiburg gemacht.

Insgesamt aber wieder super lehrreich und ein toller Tag.

Zum Schluss möchte ich dem Hotzenwald und allen Piloten für die tolle Woche danken. Es war echt genial bei Euch!

Ein besonderer Dank für die gute Zeit geht an:
Till, Bine, Fabi, Becca, Pascal, Alex, Iris, Marcus, Sven, Felix und alle anderen, die oft bis in die Nacht dabei waren.

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6453380

Rückflug: https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6453422


Hotzenwaldwettbewerb dritter Wertungstag

Endlich, besseres Wetter! Die Prognosen lagen zwar dann schon - aus meiner Sicht - deutlich daneben, dazu kommen wir aber noch.

Aufgrund der Prognose (TopTask >800km Schwarzwald, 600km Schwäbische) wurde dann auch ein anständiger Racing-Task über gut 400km ausgeschrieben. Um 1130 LT gingen die ersten Schlepps raus - und es war nach dem Schlepp vielversprechend. Gute Steigwerte, Basis bereits bei bis zu 2200m und schöne Optik versprachen einen tollen Tag. In der Zeit bis zum Abflug testete ich dann unterschiedliche Linien in den Norden, die auch alle mehr oder weniger verdammt gut liefen.

Nach dem zweiten Testabflug kam ich dann zurück und hatte erstmal richtig Mühe, wieder an die Basis zu kommen. Das wäre der erste Vorbote des Tages gewesen, da habe ich es aber noch auf meine Unfähigkeit zu kurbeln geschoben. Nach einer ewigen Übung war ich dann an der Basis und bin abgeflogen. Natürlich hat dann die vorher getestete Linie nicht mehr anständig getragen und ich musste immer wieder auch mal in 1.5m/s kurbeln. Dann kam mittem im Schwarzwald das Elend zum Vorschein :-D

Plötzlich sank die Basis ab, gefolgt von einem grossen Loch ohne konvektive Bewölkung in dem es aus den Tälern dampfte. Regen! Dann auch kurz später die Funksprüche der eher Abegflogenen, dass zur Wende nix mehr gehen würde. In einem kreativen Geistesblitz liess ich mich ganz nach Westen an die Rheintalkante fallen - das war dann wohl auch die Rettung. Obwohl die Basis dort teilweise auf unter 1400m sank, ging es wenigstens und ich konnte dann den Sektor ganz von links hinten anschneiden. Puh, erstmal gerettet.

Auf dem gleichen Weg zurück - funktionierte dann einigermassen. Auf dem Rückweg habe ich mich dann auf die Alb gefreut, ich dachte, dass dann da die Post abgeht. An der zweiten Wende im Süden des Schwarzwaldes ging es dann ordentlich mit knapp 4m/s bis auf 2500m. So, mal die Zeit durchgerechnet - mit nem 100er Schnitt sollte ich kurz nach 6 zurück sein. Das war die Chance! Also, negativ gewölbt und zügig Richtung Alb vorgeflogen. Dort gestaltete sich aber der Einstieg relativ schwierig und obwohl die Wolken gut aussahen, war es doch sehr schwierig. Auch hat es auf der Alb offenbar bereits teilweise geregnet. Nun gab es nur noch eine Devise: Hoch bleiben und alles mitnehmen.

Das gelang mir dann einigermassen und an der letzten Wende gings wieder ordentlich mit knapp 3m/s bis zur Basis. Nun kam aber der richtige Mist - 30km mehr oder weniger ohne Steigen einfach abgeglitten. Ich sah den Tag schon auf dem Acker beendet. :-D

Kurz vor dem Klippeneck dann endlich - 1m/s!! Beim Klippeneck selber dann auch nochmals bis zu 1.2m/s und dann ist Till dazugestossen. Den Rest haben wir dann trotz ziemlich mieser Optik gut gemeistert, danke auch noch an Till für das coole, kurze Stück Teamflug!

In der Konsequenz hatte es dann schlicht zu viel Feuchtigkeit in der Atmosphäre und am Boden, das hat dann für frühe Schauer und Abschattungen gesorgt. Dies war auch in den Modellen nicht berücksichtigt.

Es war aber ein sehr geiler und lehrreicher Flug und hey - rumgekommen :-D

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6445122


Hotzenwaldwettbewerb zweiter Wertungstag - Wehr 3 eröffnet!

Das Wetter hat eigentlich einen geilen Jura-Fräs versprochen! Mit Startbereitschaft um 13 Uhr und einer 200km Racingaufgabe war das auch locker machbar.

Um den Platz rum gab es aber dann Abschirmungen und wir mussten ewig warten und auf eine AAT wechseln. Die Abfluglinie hat schlussendlich um 1618 LT geöffnet. Das war dann auch eine der Problemquellen.

Nach einem doch recht guten Abflug musste ich mich dann im Jura einmal tief ausgraben. War nicht so das Problem - Windrichtung und Einstrahlung beachten und los gings. Sehr zerrissener Bart mit Fahrtzu- und abnahmen von 30km/h, aber er ging. Dann konnte man dann bald wie erwartet im Jura tolle Linien fliegen.

Von Westen kam aber dann eine Abschirmung rein, vor der ich geflüchtet bin. Wieder Linie geflogen, auf 1900m, was dann zu hoch für die Tango-Sektoren war. Deshalb musste ich runter und dann ging die Linie nicht mehr oder ich hab sie einfach nicht mehr gefunden. Beim Bart im Wendekreis hatte ich dann ein Stück zu wenig Geduld und bin deshalb unter der Hangkante angekommen. Da nicht mehr weggekommen und dann eine sichere Aussenlandung ohne Schaden hingelegt.

Es gibt nun in Wehr quasi ein drittes Aussenlandefeld, da ich das Feld fälschlicherweise für das offizielle Wehr 1 gehalten haben :-D
Vorsicht: Das Feld ist nur für sehr geübte Aussenlander geeignet! Sehr kurzes Feld mit Bäumen im Anflug - muss einfach genau passen.

War sehr lehrreich und interessant!

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6442668


Hotzenwaldwettbewerb Tag 3

Endlich - der erste Wertungstag ist da!

Aufgrund der starken Labilisierung der Luftmasse sowie dem kleinen, lokalen Tief, wurden wir erst heute mit einem kurzen Wetterfenster belohnt.

Eine AAT mit 1h30 und grosszügigen Kreisen (~80-270km) wurde ausgeschrieben und die hat auch sehr gut gepasst.

Bereits vor dem Start war die erste Zelle am ausregnen, nördlich vom Flugplatz. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, sobald die Startlinie auf ist, sofort abzufliegen. Dies stellte sich dann als sehr gute Idee heraus. Den ersten Kreis nur angeschnitten, dabei aber willkommene 4.4m/s integriertes Steigen gefunden.

Auf dem Weg zum zweiten Kreis ein bisschen Slalom um die Züricher TMAs geflogen und dann ab in den Tafeljura. Da ich mich in dem Kreis sehr wohl gefühlt habe, bin ich bis ans Ende ausgeflogen. Auch dies war taktisch richtig, wie sich dann beim Rückflug zeigte. Beim Rückweg in den Jura habe ich leider gute 1.5m/s nicht angenommen, da ich davor mit 2-3m/s verwöhnt wurde. Dies hat mich dann beim Rhein ein bisschen runtergespült und ich musste mich mit 0.3m/s wieder ausgraben - dies hat mich rund 9km/h Taskschnitt gekostet. Hat dann aber gut funktioniert, später kamen dann auch wieder 2.5m/s und den letzten Kreis habe ich dann nur noch angeschnitten, obwohl ich genügend Höhe hatte. War mir aber nicht so sicher mit dem Rückflug in den Zielkreis und als Konsequenz war ich dann 200m zu hoch und 50 Sekunden zu früh im Zielkreis.

Toll war es!

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6425971


Hahnweidewettbewerb achter Tag

Nachdem wir gestern neutralisiert wurden, stand heute nochmals eine AAT Aufgabe an.

Das Wetter war ziemlich gut vorhergesagt. Auch wenn einzelne Schläuche mit 3m/s und mehr kamen, war die Prognose doch etwas zu optimistisch.

Zusätzlich kam ich auf dem ersten Schenkel nicht in die Gänge, was dann den Schnitt brutal runtergezogen hat.

Overall aber ein schöner Flug und insgesamt ein ganz toller Wettbewerb!

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6387958


Hahnweidewettbewerb fünfter Wertungstag

Tolle Prognose, tolle Aufgabe, Thermik mit bis über 4m/s, aber scheisse geflogen - da nützt dann auch alles nix.

Nach einem wunderbaren Start auf dem ersten Schenkel mit einem Schnitt jenseits der 120km/h habe ich mich dann zu zwei taktischen Fehlern hinreissen lassen, die mich den Tag gekostet und mich „zu den Kühen“ gebracht haben.

Beim Rückflug habe ich eine andere Linie gewählt, die optisch etwas brutaler wirkte als die Linie des ersten Schenkels und davon versprach ich mir einen guten Schnitt gegen den Wind. Die hat mich dann direkt in den Regen geführt, auch weil ich noch einen gesperrten Luftraum umfliegen musste und ich fand mich auf 1000m unten wieder.

Tatsächlich einen Schlauch mit 2m/s ausgegraben, nach 150m fielen aber bereits wieder die ersten Tropfen. Da mich der Regen schon mal viel Höhe gekostet hat, dachte ich, nix wie weg hier. Das war aber dann das definitive Aussenlande-Urteil, ich war zu tief, um wieder Anschluss zu finden.

Bei der Aussenlandung ging alles gut, ausser ein paar Kratzern am Rumpf.

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6372197


Hahnweidewettbewerb dritter Wertungstag

Heute gab es wieder Abflugpoker - jedoch mit allen zusammen.

Irgendwann dann endlich abgeflogen, da wusste ich schon, dass es zu spät ist.

Ein bisschen Hoffnung geschöpft, als es dann hinter Rottweil mit 3m bis auf 2400m ging, nach der Wende sogar bis 2550m.

War aber nur ein kleiner Lichtblick. Kurz vor der dritten Wende um 19 Uhr war dann Flasche leer, Feuer aus.

Auf dem Flugplatz Giengen-Brentz sind wir dann zu siebt gestrandet und mein Rückholer hat sich auf den Weg gemacht.

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6368195